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Saunasteine für gleichmäßige Temperaturen im Saunaofen kaufen

Saunasteine aus Granit werden in einer Sauna noch immer wie vor Jahrhunderten benötigt. Früher wurde die komplette Sauna mit erhitzten Steinen beheizt. Heute reduzieren sie Temperaturschwankungen im Saunaofen und dienen als Grundlage für den Saunaaufguss. Somit gehören Saunasteine zum elementaren Saunazubehör von Birke Wellness. Um die Wirkung von Aufguss und Wärme voll auf sich wirken lassen zu können, sind sie unverzichtbar. Deshalb sollten Sie noch heute Saunasteine kaufen - am besten online in unserem Shop. So profitieren Sie von blitzschneller Lieferung innerhalb von maximal drei Tagen, ausgezeichnetem Kundenservice und gratis Versand ab 50,- € Einkaufswert. 

Dekorative Specksteinskulpturen oder Dufttassen sorgen für das richtige Ambiente. Doch Saunastein ist noch lange nicht gleich Saunastein. Es gibt viele Unterschiede in den Bereichen Größe, Wirkung, Lebensdauer und Eignung für Dampfbäder und klassische Steinbäder. Auch die Temperaturbeständigkeit der verschiedenen Aufgusssteine variiert von Granit zu Granit.

Vor allem für finnische Saunasteine verwendet man Olivindiabas als Granit. Für Menschen, die bei Aufgusssteinen auf höchste Qualität achten, ist dieser Granit deshalb auf jeden Fall die erste Wahl. Olivindiabas ist äußerst widerstandsfähig gegenüber extremen Temperaturschwankungen, gerade bei Hitze, was für den Saunaofen und den Aufguss nicht die schlechteste Voraussetzung ist. Deshalb ist die Bruchrate bei finnischen Steinen aus diesem Granit auch so niedrig. Zusätzlich speichert diese Art von Granit enorm viel Wärme. Die Temperatur bleibt so auch lange nach dem Saunaaufguss noch konstant und nimmt nur langsam ab.

Eigenschaften runder und spezieller Aufgusssteine – Größe, Form & Anwendung

Grundsätzlich sind alle Arten von Aufgusssteinen auch für alle Arten von Saunaaufgüssen geeignet. Langjährige Sauna Fans sind allerdings sehr viel empfindlicher für die kleinen Dinge und in den Detailfragen unterscheiden sich die verschiedensten Formen und Arten dann doch. So sind Runde Natur Saunasteine, vor allem geeignet für Dampfbäder, da sie einen sehr weichen Dampf erzeugen, während für Stein –oder Römerbäder ein spezieller Saunaaufgussstein bevorzugt werden sollte. Für einen Aroma Saunaaufguss sind aber alle Arten von Aufgusssteinen geeignet, die Sie bei uns kaufen können.

Prinzipiell ist auch jeder Saunagranit für jeden Saunaofen geeignet, wobei aber ein ganz anderes Problem eine Rolle spielt: Das Steinvolumen des Ofens. Viele heutige Saunaöfen haben gar keine großen Steinbehälter mehr, da die Sauna heutzutage eben nicht mehr komplett mit Steinen beheizt wird, sondern diese nur noch zur Regulation von Temperaturschwankungen und eben zum Saunaaufguss dienen. Deshalb sollten in diesen Fällen lieber viele kleine Aufgusssteine verwendet werden, anstatt wenige Große. Auch die Wärmespeicherkapazität spielt natürlich eine große Rolle.

Olivindiabas - Finnischer Saunastein Granit vom Feinsten

Olivin ist anfällig dafür, bei starker Spannung, wozu auch thermatische Spannung bei starker Hitzeentwicklung im Saunaofen zählt, zu zerbrechen. Deshalb eignet sich nicht jeder Granit für den Saunaaufguss. Diabassteine sind für den Aufguss jedoch wie gemacht. Denn so wird das Gesteinsgefüge zerstört. Das Gesteinsgefüge beschreibt die Schichtung der Mineralien in einem Aufgussstein, also im Prinzip die Reihenfolge. Saunasteine mit einem Olivinanteil >40% erleiden sehr häufig poröse Abplatzungen, weshalb ein Saunastein nicht mehr als 20% Olivinanteil haben sollte. Im Gegensatz zu Olivin besitzt Olivindiabas eine Mineralanordnung, die die Steine sehr widerstandsfähig gegen starke Temperaturschwankungen macht, wie sie in der Sauna nunmal üblich sind – vor allem beim Saunaaufguss. Olivindiabas besitzt außerdem eine sehr hohe Wärmespeicherkapazität. Zu den somit optimalen Aufgusssteinen zählen zum Beispiel Finnische Saunasteine aus Saunagranit. Die gute Wärmeleit- und Wärmespeicherfähigkeit des Olivindiabas trägt zum raschen Erwärmen bei, wodurch bereits bei sehr niedriger Saunatemperatur eine gute, weiche und feuchte Dampfhitze erzielt wird. Die Verwitterungsbeständigkeit, die neben der thematischen Belastbarkeit eine erhebliche Rolle spielt, wird durch die Mineralanordnung gewährleistet. Je weniger Minerale, desto besser ist der Stein für den Saunaofen geeignet. Denn die hohen Temperaturen, so wie die im Aufgusswasser natürlicherweise vorhandene Kohlensäure, gehen eine aggressive Bindung ein, welche die Mineralkomponenten chemisch angreift. Außerdem ist heißes Wasser auf Grund seines hohen Löslichkeitsvermögens gegenüber Salzen, weshalb eine hohe Porosität nicht vorhanden sein darf. Denn durch sie dringt das Wasser tiefer in das Saunagranit ein, um seine korrodierende Wirkung noch besser zu entfalten. Zu Ihrem Nachteil, natürlich. Achten Sie deshalb auf den richtigen Olivindiabasanteil Ihrer zukünftigen Saunasteine.

Saunasteine richtig schichten

Kaum sind die richtig ausgewählten Steine eingetroffen, stehen viele Saunagänger vor der nächsten Frage: Wie schichtet man Saunasteine eigentlich richtig? Grundsätzlich sollten sie Luft zum atmen haben und locker und lose in den Saunaofen gelegt werden und geschichtet werden, wie eine auf den Kopf gestellte Pyramide. Sortieren Sie dazu erst alle Aufgusssteine nach ihrer Größe, um dann anschließend kleinere Steine direkt zwischen die Heizelemente zu legen. Aufsteigend werden sie dann größer und größer. Achten Sie aber darauf, die Heizelemente des Ofens dabei nicht zu beschädigen. Richtig geschichtet entsteht nun ein Kamineffekt was bedeutet, dass die warme Luft in der Sauna nach oben strömt und die kalte Luft im selben Moment unter dem Saunaofen angesogen wird. Falsch geschichtete Steine unterbrechen diese für die Sauna so wichtige Luftzirkulation.

Steine rechtzeitig wechseln

Der rechtzeitige Wechsel der Steine ist maßgeblich verantwortlich dafür, dass Ihr Saunazubehör eine lange Lebensdauer hat – sowohl die Saunasteine, als auch der Saunaofen. Und es gibt viel, was Sie dabei falsch machen können. Die oberen Saunasteine sehen zum Beispiel meistens besser aus, als die unteren, da die unteren Aufgusssteine extremen Hitzebelastungen ausgesetzt sind. Ein oberflächlicher Kontrollblick in den Steinbehälter genügt deshalb nicht. 

Wann sollten Sie die Saunasteine wechseln?

  • wenn abgeplatzte Splitter von alten Steinen im Saunaofen die Luftzirkulation zwischen Heizelementen und übriger Saunakabine verhindern, denn das führt zum Ausglühen der Heizstäbe
  • wenn häufig angewendete Saunadüfte die Steinporen blockieren, was wiederum die Dampfbildung empfindlich stört

So verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Saunaofens und verkürzen die Zeit für das Aufheizen der Kabine. Nur so erzielen Sie während der Saunaaufgüsse die optimale Wirkung für Körper & Geist. 

Zusammenfassung – Darauf sollten Sie beim Saunastein Kauf achten

  • Wärmespeicherkapazität
  • Größe des Steinbehälters des jeweiligen Saunaofens
  • Dampfbad oder Steinbad
  • Asbestfreiheit
  • Die Steine sollten vorgewaschen sein, was Bröseln und Stauben vorbeugt
  • Hohe Widerstandsfähigkeit gegen Hitzeschwankungen
  • Wärmespeicherkapazität (je höher der Olivindiabas Anteil, desto besser)

Kann man die Steine reinigen?

Die Sauna und auch den Saunaofen, so wie die Steine sauber zu halten, ist gar nicht so leicht. Aber mit ein paar Tricks gelingt es, Ihrem Saunazubehör ein langes Leben zu schenken. Viele Menschen, die regelmäßig die Sauna besuchen, oder vielleicht eine eigene Sauna zu Hause haben, denen das Problem: Nach einiger Zeit im Saunaofen bilden sich Ablagerungen auf den Saunaofensteinen und die Poren verstopfen. Doch gerade die Poren sind enorm wichtig für die Funktion der Steine in der Sauna. Wenn die Poren durch Dreck verstopft sind, können die Steine nicht mehr atmen. Viele Menschen versuchen dann, die Poren und den Saunastein mithilfe von Bürsten, oder sogar Chemikalien, zu reinigen. Das funktioniert jedoch nur teilweise. Äußere Verkrustungen lassen sich so beispielsweise entfernen, aber die Poren bleiben weiterhin verschlossen. Wer nun auf die Idee kommt, die Poren mit Chemikalien zu befreien, dem raten wir dringend davon ab. Denn die Chemikalien lassen sich nie wieder ganz vom Saunastein entfernen. Wenn Sie den Stein nun zurück in den Saunaofen legen, gelangen die Rückstände des Reinigungsmittels spätestens durch den Dampf beim nächsten Saunaaufguss in Ihre Lunge. Um den nächsten Aufguss also genießen zu können empfehlen wir, die Saunasteine immer komplett auszutauschen wenn Sie merken, dass die Hitzeentwicklung, bedingt durch den Verschleiß Ihres Saunazubehörs, nachlässt. 

Man kann sie aber jederzeit mit Wasser reinigen. Eine besondere Methode ist auch das Trommeln, welches große Teile eventueller Verschmutzungen lösen kann und scharfe Kanten abschleift. Dann werden sie erneut mit Reinigungsmaterial getrommelt und anschließend mit Wasser gereinigt. Das gilt übrigens auch, wenn die Saunaofensteine beginnen zu stinken. Der Geruch wird häufig durch folgende Dinge verursacht:

  • Die Steine wurden nicht richtig gereinigt und eingelagertes Material beginnt, sich zu zersetzen
  • Eingelagerte Gase, welche Stück für Stück entweichen
  • Ablagerungen von ätherischen Ölen, die beim Aufguss verwendet wurden, oder Kalkrückstände 

Egal, welcher der drei Fälle auf Ihre Sauna zutrifft: Sie sollten auf jeden Fall die Aufgusssteine komplett austauschen und sich mit neuem Saunazubehör ausrüsten. Aber nur der Austausch alleine hilft nicht. Reinigen Sie den Saunaofen außerdem gründlich, bevor er wieder mit hochwertigen Saunasteinen aus unserem Shop aufgefüllt wird und Sie den nächsten Aufguss genießen.

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